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So wird Excel zur Datenbank

So wird Excel zur Datenbank
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Die größte Konkurrenz für die Datenbank Microsoft Access ist Excel. Wenn Sie schon die Tabellenkalkulation als Datenbank missbrauchen, dann bitte richtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Datenfiltern Ihre Analysen noch effektiver gestalten.

Eines der weniger bekannten Features in Excel sind die integrierten Datenbankfunktionen, über die Sie große Listen sehr schnell auswerten können. Selbstverständlich ist Excel keine Datenbank, trotzdem lassen sich viele Aufgaben mit großen Tabellen komfortabel mit diesen Datenbankfunktionen lösen.

Die Funktionen in Verbindung mit der bedingten Formatierung und der Gültigkeitsfunktion lassen Excel zu einem sehr schnellen und übersichtlichen Auskunftssystem werden. Wir zeigen Ihnen als Beispiel eine Liste mit Gebrauchtfahrzeugen auf verschiedene Arten ausgewertet.

Die Liste wurde mit den notwendigen Informationen rund um den Automarkt ausgestattet. Die Beispieltabelle finden Sie auf dem Arbeitsblatt Gebrauchtwagen. Die Excel-Datei können Sie sich über den Download herunterladen. Selbstverständlich können noch weitere Felder jederzeit aufgenommen werden.

Praxisbeispiel: Für die vorgestellten Funktionen dient diese Gebrauchtwagenliste in gekürzter Form.

Alle Datenbankfunktionen können über den Funktionsassistenten von Excel aufgerufen und eingesetzt werden. Sie finden diese Funktionen in der Funktionskategorie Datenbank. Glücklicherweise haben alle Datenbankfunktionen dieselbe Syntax. Diese sieht mit Platzhaltern wie folgt aus:

Zum Auswerten von größeren Listen stehen Ihnen die Datenbankfunktionen

  • DBANZAHL
  • DBANZAHL2
  • DBMAX
  • DBMIN
  • DBSUMME
  • DBMITTELWERT und ein paar weitere Funktionen zu Verfügung.

Das erste Argument Datenbank definiert den Zellenbereich, den Ihre Liste beansprucht, inklusive der Überschriftzeile.

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